Hausbrand in Mudenbach

Hausbrand in Mudenbach in der Nacht zum ersten Weihnachtstag!

In der Nacht auf den 25. Dezember wurde kurz nach 3:00Uhr der Alarm ausgelöst. Der Dachstuhl der ehemaligen Gaststätte Geyer, seit einigen Jahren unbewohnt, stand in Flammen. Die ca. 75 Feuerwehrleute leisteten Schwerstarbeit, um den Brand zu beherrschen und einen Übergriff auf das unmittelbar nebenstehende Gebäude zu verhindern. Dank der Umsicht konnte hier erfolgreich ein weiterer Hausbrand verhindert werden.


Gut 75 Feuerwehrleute der Feuerwehren: Mudenbach, Borod, Hattert, Müschenbach, Nister, Wahlrod und Hachenburg waren insgesamt im Einsatz. Die Löscharbeiten dauerten bis zum späten Nachmittag. Eine regelmäßige Brandwache, um evtl. Brandnester auszuschließen bzw. zu löschen, wurde eingerichtet.
Die Ermittlungen zur Brandursache laufen noch. Die Kripo konnte erstmalig am zweiten Weihnachtstag das Gebäude betreten. Das Gebäude ist einsturzgefährdet!
Zum vorläufigen Schutz der Bevölkerung wurde ein hoher Schutzzaun gestellt, welcher auch den Gehweg auf dieser Straßenseite vorerst absperrt. Sich im weiteren Verlauf ergebende aktuelle Informationen können auf der Homepage der Gemeinde eingesehen werden.


Allen Feuerwehrleuten möchte ich meinen herzlichsten Dank aussprechen! Einmal mehr sollte hier erwähnt werden, dass alle im Einsatz Tätigen dies freiwillig leisten und durchaus auch ihre eigene Gesundheit und manchmal auch ihr Leben dabei aufs Spiel setzen. Das sie Weihnachten sicherlich lieber mit ihren Familien verbracht hätten, braucht man eigentlich nicht zu erwähnen. Sie leisten Großartiges und dies tun sie für uns!

Christa Hülpüsch, Ortsbürgermeisterin

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Um ca. 03:00 Uhr in der Nacht von Heiligabend zum 1. Weihnachten bemerkten Anwohner aus der Nachbarschaft einen Brand in der ehemaligen Gastwirtschaft in der Hauptstraße. Sie benachrichtigten umgehend die Feuerwehr. Der Brand breitete sich rasend schnell aus, so dass bereits fast der gesamte Dachstuhl lichterloh in hohen Flammen stand, als mehrere Feuerwehren eintrafen.

Trotz einiger Probleme mit der Wasserzufuhr gelang es den Feuerwehren, einen Übergriff auf Nachbarhäuser zu verhindern. Durch den Brand und die Löscharbeiten könnte das ganze Haus einsturzgefährdet sein.

Da das Haus schon einige Jahre unbewohnt ist, geht man davon aus, dass keine Opfer zu beklagen sind. Die Untersuchungen begannen am 2. Weihnachtstag.

Es macht schon sehr betroffen, wenn man dieser zerstörenden Feuerkraft gegenüber steht.

 

Text, Fotos und Videos ©: Rainer Thiel, Frank Thiel

 

Fotos und Videos: copyright by Rainer Thiel