Schriftstück betreffend Erich Schneider

Erich Schneider, Mudenbach, gestorben in Gefangenschaft 31.12.1945.

 

Nachkriegsschriftstücke zum Kriegsende, zur Gefangenschaft und Lagerleben von Erich Schneider und seinen engsten Kriegskameraden. Diese Schriftstücke geben einen kleinen Einblick in das traurige Schicksal, dem Millionen Kriegsgefangener ausgesetzt war.

Neben einem Brief an seine Mutter zum Muttertag 1944 stammen die anderen Schriftstück von seinen Kameraden. Sie schildern den Weg vom Kennenlernen, Gefangenentransport bis zum gemeinsamen Lagerleben, hier besonders im Lager in Karelien/Russland.

Benannt werden nur die Vornamen dieser Kameraden mit Rücksicht auf noch lebende Nachkommen und entsprechend dem Datenschutz.

 

Sie geben einen Einblick in diese furchtbare Kriegs- und Nachkriegszeit.

 

Ich teile die vier Briefe in jeweils einen eigenen Ordner.

 

Sie wurden mir zur Veröffentlichung freigegeben von Renate Breitenbach, früher Lorenz, der ich für diese Freigabe meinen Dank ausspreche.

 

Hoffentlich sind sie eine Mahnung gegen das wieder zunehmende Gebaren vieler Gruppierungen, die unsere mühsam aufgebaute Demokratie aushöhlen wollen, evtl. mit einem Ende, was noch schrecklicher werden könnte, als alles, was Deutschland bisher erlebte.

 

Rainer Thiel

 

Die Briefe habe ich als PDF-Datei gespeichert und sind einfach mit Mausklick zu öffnen!

 

 

=================================================================

 

Ehrenmal Streitheck - später Friedhof

Hier ein Auszug aus der Geschichte des Ehrenmals für die Gefallenen und vermissten Soldaten der beiden Weltkriege.

 

Das Ehrenmal wurde in der Streithecke rechter Hand Richtung Bahnhof errichtet und am 16. Oktober 1921 eingeweiht und im Jahr 1955 aus der Streithecke auf den neuen Friedhof versetzt, die Namen wurden später eingearbeitet.

 

Die Fotos zeigen einen kleinen Querschnitt von der Einweihung bis zum heutigen Tag.

 

© Rainer Thiel

 

Zurück