2016 - Fortschreitende Geschwindigkeitsprobleme

 

■ Mühlenweg / Spielstraße (Schrittgeschwindigkeit)


Zunehmend werden Beschwerden in Bezug auf viel zu schnelles Fahren im Mühlenweg geäußert.
Beim Mühlenweg handelt es sich um einem verkehrsberuhigten Bereich, umgangssprachlich um eine Spielstraße. Lediglich in Schrittgeschwindigkeit ist diese zu befahren!
Das oberste Gebot, welches in Spielstraßen herrscht, ist die gegenseitige Rücksichtnahme. Dies ist insofern notwendig, als dass Fahrbahn und Fußweg nicht eindeutig voneinander abgegrenzt sind.
In einem verkehrsberuhigten Bereich haben Fußgänger grundsätzlich Vorrang. Dies bedeutet auch, dass sie die ganze Fahrbahn für sich in Anspruch nehmen können. Autofahrer müssen notfalls  warten. Um Beachtung wird gebeten!

 

■ Zu schnelles Fahren im Alter Kirchweg


An dieser Stelle sei auf die 30er Zone im Alter Kirchweg hingewiesen. Wiederholt wird dies gerne von Autofahrern übersehen. In Rücksichtnahme auf die dortigen Anlieger, im Besonderen auf
jüngere Kinder und ältere Senioren, ist das Einhalten der vorgeschriebenen Geschwindigkeit wohl
selbstverständlich. Um Beachtung wird gebeten.

2015 Geschwindigkeitsprobleme

Ortstermin mit dem Landtagsabgeordneten Hendrik Hering, Verbandsbürgermeister Peter Klöckner und dem Leiter des Landesbetriebes Mobilität (LBM), Herrn Neuroth, vom 27. März:
Zunächst bitte ich um Verständnis, dass der Beginn des Termins, tagesaktuell von 15.30 Uhr auf 15.00 Uhr vorgezogen werden musste. Weitere verpflichtende Termine der Beteiligten sorgten für die geänderte Uhrzeit.


An diesem Ortstermin konnten verschiedene Möglichkeiten erörtert werden, um die belastende Verkehrssituation der Ortsdurchfahrt (L 265) zu entschärfen und das Befahren des Bürgersteiges von LKW-Fahrern in Situationen mit Gegenverkehr im Bereich des Dorfgemeinschaftshauses ( Bushaltestelle) zu unterbinden. Herr Neuroth konnte Zahlen aus zurückliegender Verkehrszählung (Anzahl Verkehrsaufkommen und Geschwindigkeit) vorlegen, und sprach sich für eine wiederholte Aufnahme der Daten (Verkehrszählung) aus, um den Verkehrsfluss in der Gemeinde aktuell zu erfassen. Zusätzlich erläuterte er uns rechtlich unbedenkliche Maßnahmen zur Mäßigung des Durchgangsverkehrs.


Über geeignete Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung/Entschleunigung sowie über den Umgang mit einem zunehmenden Leerstand in der Ortsgemeinde wird der Ortsgemeinderat in seiner nächsten Sitzung beraten.
Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Hering, Herrn Klöckner und Herrn Neuroth für Beratung, Informationen, und das Interesse an unserer Ortsgemeinde.

 

Christa Hülpüsch, Ortsbürgermeisterin