Kleinbahn Selters-Hachenburg (KSH)

Berichte und Anekdoten von Zeitzeugen über die Kleinbahn brachten mich auf die Idee, einige Recherchen über diese ehemalige Nebenstrecke der Staats-, später Reichsbahn, einzuziehen.


Meine Informationen stammen von Rolf Thiel, Friedel Müller und einigen anderen Bekannten – aber zur Hauptsache aus dem Buch „Die Kleinbahn Selters-Hachenburg“ von Willi Merzhäuser, das im Jahr 1992 im Schweers + Wall Verlag erschien und mir vorliegt. Wer möchte, kann es sich bei mir kurzzeitig ausleihen!

Die Planung zum Bau dieser Schmalspurbahn mit einem Schienenabstand von 1,00 m begann im Jahre 1895. Die Genehmigung dazu wurde im Jahr 1899 erteilt, mit der Auflage, dass der kleinste Radius für Gleisbögen 100 m und die max. Steigung 1:40 betragen sollte. Mit festlich geschmücktem Bahnhof in Hachenburg wurde zur Eröffnungsfeier der Sonderzug am 1. August 1901 erwartet – siehe Foto!
Durch diese 23,4 km lane Kleinbahnstrecke sollten die Ort zwischen Selters und Hachenburg enger miteinander verbunden werden. Man erhoffte sich regen Personenverkehr. Weiter sollte der Abbau von Quarzit, Basalt und Eisenerz forciert und zur Weiterbeförderung nach Selters gebracht werden. Zusätzlich entstanden Feldbahnen, die z. B. Quarzit zur Verladung auf die Kleinbahn nach Herschbach brachten.

Fast baugleiche Bahngebäude entstanden in dieseer Zeit in Hachenburg, Herschbach und Selters. Bedarfshaltestellen mit Wartehäuschen wurden errichtet Richtung Abtei Marienstatt, in Oberhattert, Niederhattert, Wahlrod (hier bei der Marzhauer Mühle), Höchstenbach, Mündersbach und Rückeroth. Der Gleisverlauf ist auf den Plänen zu sehen, siehe Fotos. Teilweise gibt es noch Reste des Bahndammes bzw. Schluchten, z. B. in Hattert bei Hof Sophiental, zwischen Krambergsmühle und Höchstenbach und zwischen Höchstenbach und Mündersbach, zu sehen.

Zur Personenbeförderung standen der Kleinbahn sog. Talbot-Triebwagen zu Verfügung. Eingesetzt wurden 3. Klasse-Wagen, deren Ausstattung sehr spartanisch waren, z. B. gab es Holzlattensitze mit der Ausführung 3 + 1 Sitz in einer Reihe.

Die durchschnittliche Beförderung der Kleinbahn betrug ca. 55 000 Personen im Jahr.
Alle Beförderungszahlen entsprachen aber bei weitem nicht den Erwartungen. Schuld an dieser Entwicklung war u. a. auch die Weltwirtschaftskrise 1929. Aus dieser wirtschaftlichen Talfahrt kam die KSH nicht wieder raus, so dass die Strecke stillgelegt wurde zwischen den Jahren 1932 und 1936. Einen steilen Anstieg erfuhr die Kleinbahn während einer kurzen Phase im 2. Weltkrieg, als die Personenbeförderung auf über 200 000 stieg. Nach diesem Krieg kam der Schienenverkehr fast völlig zum Erliegen, da durch die französische Besatzungsmacht nur noch die wichtigsten Verbindungen erhalten wurden. Es fehlte vor allem Kohle, die rationiert wurde, aber auch Ersatzteile usw.. Dann wiederum folgten die „Hamsterfahrten“ mit hohem Personenanteil in den Nachkriegsjahren; es blühte der verbotene Schwarzhandel.
Im Anschluss daran kamen dann die Jahre des starken Rückgangs. Mit dem Erlass vom Januar1951 wurde beschlossen, diese Strecke, die zwischen Herschbach und Hachenburg zu keiner Zeit rentabel war, endgültig still zu legen. Der letzte Personenzug fuhr im Mai 1951. Mit dem Schienenrückbau wurde direkt im Anschluss daran begonnen. Der kurze Rest der Strecke zwischen Herschbach und Selters wurde noch bis Ende 1960 weiter betrieben, bis auch dort der Gleisabbau begann.

Der nun fehlende Transport- und Personenverkehr wurde von LkW und Bussen übernommen, was sich aber schon in den vorangegangenen Jahren abzeichnete.

Letzte Personenfahrt war wohl im Mai 1951, zum Ende des Winterfahrplanes. Dann erfolgte umgehend der Abbau der Gleise und Schwellen.

Einige Jugendliche aus Mudenbach und Hanwerth, so wurde mir berichtet, nutzten die Zeit des Rückbaus für ihre Zwecke. So schoben sie leere Transportwagen bergan und rollten dann auf ihnen wieder nach unten oder sie „verkloppten“ lose (und lösbare...!) Eisenteile an Schrotthändler, was besonders damals ein einträgliches Taschengeld für die Jungs war. Rolf Thiel aus Mudenbach (Schötz Rolf - heute wohnhaft in Mörsbach) berichtete mir, dass die Stahlteile meist per Fahrrad in mehreren Fahrten von der Bahnstrecke bei der Krambergsmühle bis unter Hanwerth zu einem Zwischendepot gebracht wurden - es gab ja erhebliche Konkurrenz mit den Hanwerther Jungens. Von dort dann abends nach Mudenbach und anschließend zum Verkauf an Schrotthändler. Diese durften später aber die Stahlteile auf Anweisung der franz. Militärbehörde nicht mehr annehmen - es gab aber immer wieder Händler, die sich darüber hinwegsetzten.
Friedel Müller (Lauterbachs Friedel) aus Hanwerth sprach vom oft gefährlichen Blödsinn, den sie im Jugendalter getrieben haben, und zwar schoben sie die leeren Waggons ein Stück bergan, setzten sich rein und ließen sich dann gefährlich schnell nach unten fahren.

Bis heute erhalten geblieben ist die Nassdampf-Tenderlok Nr. 2 (1900 mit Fabriknummer 5575 bei Henschel & Sohn in Cassel erbaut, 25 t, 30 km/h, 160 PS). Sie wurde 1957 an die Nassauische Kleinbahn AG verkauft und kam dort als Nr. 16 in Zweitbesetzung bis 1962 zum Einsatz. Seit dem 13. Juni 1981 steht sie als Denkmal in Nastätten.
Frau Erika Schupp aus Nastätten (aus Stein-Wingert stammend), Ehefrau vom ehemaligen Mudenbacher Volksschullehrer Alfred Schupp, Unterstufe der Volksschule Mudenbach 1949 - 1953, schickte mir Fotos der restaurierten ehemaligen Lok der Kleinbahn, dafür meinen herzlichen Dank!

 

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Die Planung zum Bau dieser Schmalspurbahn mit einem Schienenabstand von 1,00 m begann im Jahre 1895. Die Genehmigung dazu wurde im Jahr 1899 erteilt, mit der Auflage, dass der kleinste Radius für Gleisbögen 100 m und die max. Steigung 1:40 betragen sollte. Mit festlich geschmücktem Bahnhof in Hachenburg wurde zur Eröffnungsfeier der Sonderzug am 1. August 1901 erwartet – siehe Foto! Durch diese 23,4 km lane Kleinbahnstrecke sollten die Ort zwischen Selters und Hachenburg enger miteinander verbunden werden. Man erhoffte sich regen Personenverkehr. Weiter sollte der Abbau von Quarzit, Basalt und Eisenerz forciert und zur Weiterbeförderung nach Selters gebracht werden. Zusätzlich entstanden Feldbahnen, die z. B. Quarzit zur Verladung auf die Kleinbahn nach Herschbach brachten. Fast baugleiche Bahngebäude entstanden in dieseer Zeit in Hachenburg, Herschbach und Selters. Bedarfshaltestellen mit Wartehäuschen wurden errichtet Richtung Abtei Marienstatt, in Oberhattert, Niederhattert, Wahlrod (hier bei der Marzhauer Mühle), Höchstenbach, Mündersbach und Rückeroth. Der Gleisverlauf ist auf den Plänen zu sehen, siehe Fotos. Teilweise gibt es noch Reste des Bahndammes bzw. Schluchten, z. B. in Hattert bei Hof Sophiental, zwischen Krambergsmühle und Höchstenbach und zwischen Höchstenbach und Mündersbach, zu sehen. Zur Personenbeförderung standen der Kleinbahn sog. Talbot-Triebwagen zu Verfügung. Eingesetzt wurden 3. Klasse-Wagen, deren Ausstattung sehr spartanisch waren, z. B. gab es Holzlattensitze mit der Ausführung 3 + 1 Sitz in einer Reihe. Die durchschnittliche Beförderung der Kleinbahn betrug ca. 55 000 Personen im Jahr. Alle Beförderungszahlen entsprachen aber bei weitem nicht den Erwartungen. Schuld an dieser Entwicklung war u. a. auch die Weltwirtschaftskrise 1929. Aus dieser wirtschaftlichen Talfahrt kam die KSH nicht wieder raus, so dass die Strecke stillgelegt wurde zwischen den Jahren 1932 und 1936. Einen steilen Anstieg erfuhr die Kleinbahn während einer kurzen Phase im 2. Weltkrieg, als die Personenbeförderung auf über 200 000 stieg. Nach diesem Krieg kam der Schienenverkehr fast völlig zum Erliegen, da durch die französische Besatzungsmacht nur noch die wichtigsten Verbindungen erhalten wurden. Es fehlte vor allem Kohle, die rationiert wurde, aber auch Ersatzteile usw.. Dann wiederum folgten die „Hamsterfahrten“ mit hohem Personenanteil in den Nachkriegsjahren; es blühte der verbotene Schwarzhandel. Im Anschluss daran kamen dann die Jahre des starken Rückgangs. Mit dem Erlass vom Januar1951 wurde beschlossen, diese Strecke, die zwischen Herschbach und Hachenburg zu keiner Zeit rentabel war, endgültig still zu legen. Der letzte Personenzug fuhr im Mai 1951. Mit dem Schienenrückbau wurde direkt im Anschluss daran begonnen. Der kurze Rest der Strecke zwischen Herschbach und Selters wurde noch bis Ende 1960 weiter betrieben, bis auch dort der Gleisabbau begann. Der nun fehlende Transport- und Personenverkehr wurde von LkW und Bussen übernommen, was sich aber schon in den vorangegangenen Jahren abzeichnete. Letzte Personenfahrt war wohl im Mai 1951, zum Ende des Winterfahrplanes. Dann erfolgte umgehend der Abbau der Gleise und Schwellen. Einige Jugendliche aus Mudenbach und Hanwerth, so wurde mir berichtet, nutzten die Zeit des Rückbaus für ihre Zwecke. So schoben sie leere Transportwagen bergan und rollten dann auf ihnen wieder nach unten oder sie „verkloppten“ lose (und lösbare...!) Eisenteile an Schrotthändler, was besonders damals ein einträgliches Taschengeld für die Jungs war. Rolf Thiel aus Mudenbach (Schötz Rolf - heute wohnhaft in Mörsbach) berichtete mir, dass die Stahlteile meist per Fahrrad in mehreren Fahrten von der Bahnstrecke bei der Krambergsmühle bis unter Hanwerth zu einem Zwischendepot gebracht wurden - es gab ja erhebliche Konkurrenz mit den Hanwerther Jungens. Von dort dann abends nach Mudenbach und anschließend zum Verkauf an Schrotthändler. Diese durften später aber die Stahlteile auf Anweisung der franz. Militärbehörde nicht mehr annehmen - es gab aber immer wieder Händler, die sich darüber hinwegsetzten. Friedel Müller (Lauterbachs Friedel) aus Hanwerth sprach vom oft gefährlichen Blödsinn, den sie im Jugendalter getrieben haben, und zwar schoben sie die leeren Waggons ein Stück bergan, setzten sich rein und ließen sich dann gefährlich schnell nach unten fahren. Bis heute erhalten geblieben ist die Nassdampf-Tenderlok Nr. 2 (1900 mit Fabriknummer 5575 bei Henschel & Sohn in Cassel erbaut, 25 t, 30 km/h, 160 PS). Sie wurde 1957 an die Nassauische Kleinbahn AG verkauft und kam dort als Nr. 16 in Zweitbesetzung bis 1962 zum Einsatz. Seit dem 13. Juni 1981 steht sie als Denkmal in Nastätten. Frau Erika Schupp aus Nastätten (aus Stein-Wingert stammend), Ehefrau vom ehemaligen Mudenbacher Volksschullehrer Alfred Schupp, Unterstufe der Volksschule Mudenbach 1949 - 1953, schickte mir Fotos der restaurierten ehemaligen Lok der Kleinbahn, dafür meinen herzlichen Dank! Fotos Kleinbahn Selters-Hachenburg Arbeitsdienst-1917-Kinder-ok.jpg Bahn-1957-a.jpg Bahnhof-Herschbach-1955.jpg Bahnhof-Herschbach-a.jpg Bahnhof-Herschbach-b.jpg Bahnhof-Herschbach-mit-Bediensteten.jpg Bahnhof-Selters.jpg Bahntrasse-Hof-Sophiental-a.JPG Bahntrasse-Hof-Sophiental-b.JPG Buch-Kleinbahn-Seite 09-Foto-Eroeffnungsfeier-Hachenburg.jpg Entgleisung-Goddert-1917--ok.jpg Entgleisung-Goddert-1917-b.jpg Entgleisung-Goddert-1917-c.jpg Fahrplan-1939.jpg Gleis-Abbauzug-1951.jpg Gleis-Anordnung-Hachenburg.jpg Gleis-Anordnung-Herschbach.jpg Gleis-Anordnung-Selters.jpg Gueterzug-bei-Friedhof-Hattert.jpg Kleinbahn-Buch-W.Merzhaeuser.JPG Kleinbahn-Fahrt-1957-ok.jpg Kleinbahn-Haltestelle-Rueckeroth-1960.JPG Kleinbahn-Haltestelle-Rueckeroth-Triebwagen.JPG Kleinbahn-Haltestelle-Wahlrod.jpg Kleinbahn-letzte-Fahrt.jpg Kleinbahn-Lok-3-in-Hattert.jpg Kleinbahn-Wiedbruecke-bei-Krambergsmuehle (1).JPG Kleinbahnhofsgebaeude-Hoechstenbach.JPG Kleinbahntrasse-Verlauf-01.jpg Kleinbahntrasse-Verlauf-02.jpg Kleinbahntrasse-Verlauf-03.jpg Kleinbahntrasse-Verlauf-04.JPG Kleinbahnverlauf-Vita-Hoechstenbach.jpg Ksh0050.jpg Lok-1-in-Selters.JPG Lok-2-in-Herschbach.JPG Lok-2-mit-Personenwagen-1957.jpg Lok-2-Techn-Zeichnung-a.JPG Lok-in-Nastaetten-a.jpg Lok-in-Nastaetten-b.jpg Lokschuppen-Herschbach-mit-Lok-2-1957.jpg Loren+Arbeiter.jpg Personenwagen-1957.jpg Personenwagen mit 1. Klasse.jpg Personenzug-in-Selters-1957-Foto-Luckmann.jpg Sturzbahnzug-Lore-Kleinbahn-Herschbach.JPG Sturzrampe-Lore-Kleinbahn-Herschbach.JPG Triebwagen-Selters-.jpg Triebwagen-Talbot-Techn-Zeichnung.jpg Triebwagen.JPG Urkunde.jpg Dieses Element verwendet noch das alte Contao 2 SRC-Format. Haben Sie die Datenbank aktualisiert? Mudenbach - ein Dorf im Westerwald, Arbeitsdienst-1917-Kinder-ok.jpg, Bahn-1957-a.jpg, Bahnhof-Herschbach-1955.jpg, Bahnhof-Herschbach-a.jpg, Bahnhof-Herschbach-b.jpg, Bahnhof-Herschbach-mit-Bediensteten.jpg, Bahnhof-Selters.jpg, Bahntrasse-Hof-Sophiental-a.JPG, Bahntrasse-Hof-Sophiental-b.JPG, Buch-Kleinbahn-Seite 09-Foto-Eroeffnungsfeier-Hachenburg.jpg, Entgleisung-Goddert-1917--ok.jpg, Entgleisung-Goddert-1917-b.jpg, Entgleisung-Goddert-1917-c.jpg, Fahrplan-1939.jpg, Gleis-Abbauzug-1951.jpg, Gleis-Anordnung-Hachenburg.jpg, Gleis-Anordnung-Herschbach.jpg, Gleis-Anordnung-Selters.jpg, Gueterzug-bei-Friedhof-Hattert.jpg, Kleinbahn-Buch-W.Merzhaeuser.JPG, Kleinbahn-Fahrt-1957-ok.jpg, Kleinbahn-Haltestelle-Rueckeroth-1960.JPG, Kleinbahn-Haltestelle-Rueckeroth-Triebwagen.JPG, Kleinbahn-Haltestelle-Wahlrod.jpg, Kleinbahn-letzte-Fahrt.jpg, Kleinbahn-Lok-3-in-Hattert.jpg, Kleinbahn-Wiedbruecke-bei-Krambergsmuehle (1).JPG, Kleinbahnhofsgebaeude-Hoechstenbach.JPG, Kleinbahntrasse-Verlauf-01.jpg, Kleinbahntrasse-Verlauf-02.jpg, Kleinbahntrasse-Verlauf-03.jpg, Kleinbahntrasse-Verlauf-04.JPG, Kleinbahnverlauf-Vita-Hoechstenbach.jpg, Ksh0050.jpg, Lok-1-in-Selters.JPG, Lok-2-in-Herschbach.JPG, Lok-2-mit-Personenwagen-1957.jpg, Lok-2-Techn-Zeichnung-a.JPG, Lok-in-Nastaetten-a.jpg, Lok-in-Nastaetten-b.jpg, Lokschuppen-Herschbach-mit-Lok-2-1957.jpg, Loren+Arbeiter.jpg, Personenwagen-1957.jpg, Personenwagen mit 1. Klasse.jpg, Personenzug-in-Selters-1957-Foto-Luckmann.jpg, Sturzbahnzug-Lore-Kleinbahn-Herschbach.JPG, Sturzrampe-Lore-Kleinbahn-Herschbach.JPG, Triebwagen-Selters-.jpg, Triebwagen-Talbot-Techn-Zeichnung.jpg, Triebwagen.JPG, Urkunde.jpg,', '3aa7e7bc06e3a7b43d65083f0bb908f6')) thrown in system/modules/core/library/Contao/Database/Statement.php on line 295
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#2 system/modules/core/classes/FrontendTemplate.php(330): Contao\Search::indexPage(Array)
#3 system/modules/core/classes/FrontendTemplate.php(124): Contao\FrontendTemplate->addToSearchIndex()
#4 system/modules/core/pages/PageRegular.php(190): Contao\FrontendTemplate->output(true)
#5 system/modules/core/controllers/FrontendIndex.php(285): Contao\PageRegular->generate(Object(Contao\PageModel), true)
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#7 {main}